
Gesundes Zahnfleisch – Parodontitis vermeiden bei uns in Allermöhe
Parodontitis-Behandlung in Hamburg-Allermöhe
Sie bemerken Zahnfleischbluten beim Zähneputzen? Ihr Zahnfleisch wirkt gerötet oder geschwollen? Diese Anzeichen könnten auf eine Parodontitis hindeuten – eine Erkrankung, die mehr Menschen betrifft, als Sie vielleicht denken. Die gute Nachricht: In Hamburg-Allermöhe finden Sie moderne Behandlungsmöglichkeiten, die Ihre Zahngesundheit langfristig schützen.
Ihre Experten für Parodontologie in Hamburg-Allermöhe
In der DDent-Praxis am Fleetplatz kümmert sich ein spezialisiertes Team um Ihre Zahnfleischgesundheit. Die Zahnärzte verfügen über umfangreiche Erfahrung in der Parodontologie und bilden sich kontinuierlich fort. Mit modernster digitaler Diagnostik und minimalinvasiven Behandlungsmethoden sorgen sie dafür, dass Sie sich während der gesamten Therapie wohlfühlen. Die empathische Betreuung und der persönliche Umgang schaffen eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der auch ängstliche Patienten sich gut aufgehoben fühlen.
Ihr Weg zu gesundem Zahnfleisch – Der Behandlungsablauf
Bei DDent am Fleetplatz in Hamburg-Allermöhe erwartet Sie eine systematische und schonende Parodontitis-Behandlung, die Ihre individuelle Situation berücksichtigt.

1. Umfassende Erstuntersuchung
Der Zahnarzt erhebt einen umfassenden parodontalen Befund: Messung der Sondierungstiefen, Bluten auf Sondieren (BOP), Mobilität der Zähne, röntgenologische Beurteilung des Knochenabbaus und Erfassung individueller Risikofaktoren. Auf dieser Basis wird der Schweregrad der Parodontitis klassifiziert.

2. Professionelle Zahnreinigung
Vor Beginn der eigentlichen Therapie erfolgt eine gründliche Entfernung von weichen und harten Belägen über dem Zahnfleisch. Ziel ist es, die Mundhygiene zu verbessern und die bakterielle Ausgangslast zu reduzieren. Patienten erhalten außerdem individuelle Mundhygieneinstruktionen.

3. Glättung der Wurzeloberflächen
Im Rahmen der nicht-chirurgischen Parodontitistherapie werden harte Beläge und Biofilm unterhalb des Zahnfleisches entfernt. Die Wurzeloberflächen werden geglättet, um erneute Anlagerungen von Bakterien zu erschweren. Dies geschieht meist unter lokaler Betäubung.

4. Individuelle Therapieplanung
Nach einigen Wochen Heilungszeit werden die parodontalen Werte erneut gemessen. Auf Basis der Verbesserung – oder verbliebener tiefer Taschen – wird entschieden, ob die nicht-chirurgische Therapie ausreichend war oder ob weitere Maßnahmen erforderlich sind.

5. Chirurgische Eingriffe (bei Bedarf)
Persistierende tiefe Taschen oder schwer zugängliche Bereiche werden chirurgisch behandelt. Dies kann Lappenoperationen, regenerative Verfahren (z. B. Knochenersatzmaterial, Membranen), oder resektive Eingriffe umfassen. Ziel ist es, entzündetes Gewebe zu entfernen und Zugang zu den Wurzeloberflächen zu schaffen.

6. Nachsorge und unterstützende Parodontitistherapie (UPT)
Nach Abschluss der aktiven Therapie ist eine langfristige Nachsorge entscheidend. In individuell festgelegten Intervallen (meist 3–6 Monate) erfolgen Kontrollen, professionelle Zahnreinigungen und erneute Messungen. Eine konsequente UPT ist essenziell, um Rückfälle zu vermeiden und die parodontale Stabilität zu erhalten.
Wissenschaftlich belegt: Warum Parodontitis-Behandlung so wichtig ist

Parodontitis-Früherkennung nutzen
Lassen Sie das Risiko für eine Parodontitis im Rahmen der Parodontitis-Früherkennung untersuchen! Ihr Zahnarzt prüft dabei die Tiefe vorhandener Zahnfleischtaschen und bestimmt den PSI-Wert mithilfe einer Sonde. So kann er Ihnen eine verlässliche Aussage darüber machen, wie hoch Ihr Risiko für eine Parodontitis ist. Der PSI-Wert ist entscheidend für die Früherkennung von Parodontitis. Die Untersuchung zur Früherkennung muss alle zwei Jahre durchgeführt werden.
Die PSI-Codes haben folgende Bedeutung:
- PSI-Code 0: Der Patient ist parodontal gesund und es ist keine Therapie notwendig.
- PSI-Code 1: Es liegt eine leichte Zahnfleischentzündung (Gingivitis) vor. Der Patient muss seine Mundhygiene verbessern.
- PSI-Code 2: Eine leichte Zahnfleischentzündung mit Zahnstein liegt vor und/oder es gibt überstehende Kronenränder. Der Patient muss Zahnstein entfernen und/oder Kronenränder glätten lassen.
- PSI-Code 3 und 4: Verdacht auf Parodontitis! Der Zahnarzt erstellt Röntgenbilder und plant mit dem Patienten die weiteren Therapieschritte.

Fragen & Antworten zur Parodontitis-Behandlung
Tut die Parodontitis-Behandlung weh?
Moderne Behandlungsmethoden und sanfte Betäubungsverfahren sorgen dafür, dass Sie kaum etwas spüren. Die meisten Patienten empfinden die Behandlung als deutlich angenehmer als erwartet.
Wie lange dauert eine Parodontitis-Behandlung?
Wenn das Zahnfleisch beim Putzen blutet, muss die Ursache sofort ermittelt werden. Neben Zahnfleischbluten gibt es weitere Anzeichen für eine Parodontitis. Zudem können einzelne Zähne etwas lockerer sitzen. Auch Mundgeruch, schmerzendes Zahnfleisch oder stellenweise zurückgezogenes Zahnfleisch sind Anzeichen für eine Parodontitis. Rötungen und leichte Schwellungen des Zahnfleisches sind ebenfalls Hinweise auf eine Parodontitis. Wenn Sie diese Anzeichen bei sich beobachten, gehen Sie zum Zahnarzt.
Was kostet die Behandlung?
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Basistherapie. Für erweiterte Leistungen erstellen wir Ihnen gerne einen transparenten Kostenplan.
Kann Parodontitis vollständig geheilt werden?
Bei frühzeitiger Behandlung können wir die Erkrankung stoppen und Ihr Zahnfleisch vollständig regenerieren. Bei fortgeschrittenen Fällen lässt sich der Zustand stabilisieren.
Wie kann ich einer erneuten Erkrankung vorbeugen?
Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen alle 3-6 Monate und eine optimierte häusliche Mundhygiene schützen Sie effektiv.
Kann ich während der Parodontitis-Behandlung normal essen?
Nach den ersten Behandlungsterminen empfehlen wir für 1-2 Tage weiche Kost. Danach können Sie schrittweise zu Ihrer gewohnten Ernährung zurückkehren – ein kleiner Preis für langfristig gesunde Zähne!



