
Zahnverlust ist vermeidbar – Parodontitis-Behandlung in Altona
Parodontitis-Behandlung in Hamburg-Altona
Parodontitis ist eine weit verbreitete, aber oft unterschätzte Erkrankung des Zahnfleisches, die unbehandelt zu Zahnlockerung und Zahnverlust führen kann. In unserer Zahnarztpraxis in Hamburg-Altona bieten wir Ihnen moderne, schonende und wissenschaftlich fundierte Parodontitis-Behandlungen, die gezielt die Ursache der Entzündung bekämpfen. Mithilfe aktueller Diagnostik, strukturierter Therapieabläufe und individueller Nachsorge helfen wir Ihnen, Ihr Zahnfleisch nachhaltig zu stabilisieren und Ihre Zähne langfristig zu erhalten.
Ob erste Anzeichen wie Zahnfleischbluten oder bereits fortgeschrittene Parodontitis – wir nehmen uns Zeit für eine persönliche Beratung und eine auf Sie abgestimmte Behandlung. Vertrauen Sie auf Erfahrung, moderne Zahnmedizin und eine zentrale Lage in Hamburg-Altona.

Wer ist in Hamburg-Altona Experte für Parodontologie?
Dr. Said Mokhtarzadeh ist der zahnärztliche Leiter der DDent Zahnarztpraxis in Hamburg-Altona und ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Parodontologie sowie der rekonstruktiven Zahnheilkunde. Er verfügt über mehr als zehn Exzellenz-Zertifikate aus den USA, die seine kontinuierliche Fortbildung in verschiedenen zahnmedizinischen Fachbereichen dokumentieren – insbesondere auch in der Parodontologie.
Dr. Mokhtarzadeh wurde mehrfach als „Top Dentist – The Best of the Best in Dentistry“ im Washingtonian-Magazin ausgezeichnet. Über 22 Jahre lang war er zudem Vertrauenszahnarzt der Deutschen Botschaft in Washington.
Wie läuft eine Parodontitis-Behandlung ab?
Eine Parodontitis-Behandlung folgt einem bewährten Schema, das individuell an Ihre Situation angepasst wird.

1. Erste Untersuchung
Wir untersuchen Zähne und Zahnfleisch systematisch. Entzündete Stellen und Zahnfleischtaschen werden erfasst. Röntgenbilder geben Aufschluss über den Knochen. So entsteht ein klares Gesamtbild.

2. Information und Planung
Sie erhalten eine verständliche Erklärung Ihrer Diagnose. Wir erläutern die einzelnen Behandlungsschritte. Gemeinsam legen wir den Therapieplan fest. Ihre Fragen sind jederzeit willkommen.

3. Professionelle Zahnreinigung
Zahnstein und bakterielle Beläge werden entfernt. Dies geschieht gründlich und schonend. Die Reinigung reduziert die Keimbelastung deutlich. Das Zahnfleisch wird entlastet.

4. . Parodontale Tiefenbehandlung
In tieferen Bereichen reinigen wir unter dem Zahnfleischrand. Die Wurzeloberflächen werden geglättet. Dadurch kann sich das Zahnfleisch besser anlegen. Entzündungen klingen ab.

5. Heilungskontrollen
Nach der Therapie kontrollieren wir regelmäßig den Zustand Ihres Zahnfleischs. Messungen zeigen den Fortschritt. Bei Bedarf reagieren wir frühzeitig. Ihr Heilungsverlauf wird aktiv begleitet.

6. Vorbeugende Nachsorge
Langfristiger Erfolg braucht regelmäßige Pflege. Wir empfehlen individuelle Prophylaxeintervalle. Gute Mundhygiene zu Hause ist entscheidend. So bleibt Ihr Zahnfleisch gesund.
Lässt sich der Nutzen der Parodontitis wissenschaftlich belegen?
25%
erhöht sich das Risiko für Herzerkrankungen bei unbehandelter Parodontitis
0,4%
kann eine erfolgreiche Parodontitis-Therapie den HbA1c-Wert bei Diabetikern senken.
7
mal höher ist das Risiko für Frühgeburten bei Schwangeren durch unbehandelte Parodontitis.
90%
der Fälle von Zahnverlust kann eine rechtzeitige Behandlung verhindern.
Gibt es eine Parodontitis-Früherkennung?
Gesetzlich Versicherte haben alle zwei Jahre Anspruch auf den Parodontalen Screening Index (PSI) zur Früherkennung von Parodontitis. Im Rahmen dieser Untersuchung kann der Zahnarzt Ihr persönliches Risiko überprüfen. Dabei misst er mit einer speziellen Sonde die Tiefe möglicher Zahnfleischtaschen und ermittelt den sogenannten PSI-Wert. Dieser Wert ermöglicht eine zuverlässige Einschätzung Ihres Parodontitis-Risikos.
Die PSI-Codes haben folgende Bedeutung:
- PSI-Code 0: Der Patient ist parodontal gesund und es ist keine Therapie notwendig.
- PSI-Code 1: Es liegt eine leichte Zahnfleischentzündung (Gingivitis) vor. Der Patient muss seine Mundhygiene verbessern.
- PSI-Code 2: Eine leichte Zahnfleischentzündung mit Zahnstein liegt vor und/oder es gibt überstehende Kronenränder. Der Patient muss Zahnstein entfernen und/oder Kronenränder glätten lassen.
- PSI-Code 3 und 4: Verdacht auf Parodontitis! Der Zahnarzt erstellt Röntgenbilder und plant mit dem Patienten die weiteren Therapieschritte.

Häufig gestellte Fragen zur Parodontitis-Behandlung
Tut eine Parodontitis-Behandlung weh?
Nein, die Behandlung erfolgt unter örtlicher Betäubung und ist damit schmerzfrei. Nach der Behandlung können leichte Beschwerden auftreten, die aber mit einfachen Schmerzmitteln gut kontrollierbar sind.
Wie lange dauert die gesamte Behandlung?
Die Grundbehandlung erstreckt sich meist über 2-4 Sitzungen innerhalb von 2-3 Wochen. Der langfristige Erfolg hängt von der regelmäßigen Nachsorge ab.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Grundbehandlung nach vorheriger Genehmigung. Zusätzliche moderne Verfahren können als Privatleistung sinnvoll sein.
Kann ich nach der Behandlung wieder alles essen?
Ja, nach der Heilungsphase von etwa einer Woche können Sie wieder normal essen. Viele Patienten berichten sogar, dass sie wieder Freude am Essen haben, da lockere Zähne wieder fest werden.
Wie kann ich einem Rückfall vorbeugen?
Durch konsequente häusliche Mundhygiene, regelmäßige professionelle Zahnreinigungen und Kontrolltermine alle 3-6 Monate lässt sich ein Rückfall meist verhindern.
Parodontitis meine Partnerin oder meinen Partner „anstecken“?
Tatsächlich können Parodontitis-Bakterien durch Küssen übertragen werden. Allerdings entwickelt sich die Erkrankung nur bei entsprechender Veranlagung und mangelnder Mundhygiene. Eine gemeinsame Behandlung kann dennoch sinnvoll sein.
